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Flash Gordon
Steter Tropfen

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peter_rosmanith@hotmail.com

Aans

Peter Rosmanith - Perkussion, Steeldrum
Marwan Abado - Oud
Christian Breuer - Cello
Georg Graf - Saxophone
Franz Hautzinger - Trompete
Wolfgang Hering - Baß
Otto Lechner - Akkordeon, Melodica
Adula Ibn Quadr - Violine
Dieter Strehly - Obertongesang
Klaus Trabitsch - Gitarre, Gesang
Doris Windhager - Gesang
Reinhard Ziegerhofer - Baß

Peter Rosmaniths Erste verbreitet allein wegen seiner Instrumente karibische Stimmung. Steter Tropfen höhlt den Stein. Stete Begegnungen mit Steeldrums, aller Art Perkussion, Begegnungen mit Musikern wie Otto Lechner, Franz Hautzinger u.a. erweitern unser Hörbewusstsein. Rosmaniths Aans ist eine Folkloremischung, in der wir auf der Suche nach Heimat, verstehen lernen, wie mannigfaltig jene sein kann. Home is where my heart is. Nach dem Hören ist unser Herz weit offen für die Länder dieser Welt und deren Kultur. Musik hat viel Völkerverbindendes und Aans macht uns dies mit seinen Rhythmen und wunderbaren Melodien auf schönste Art und Weise klar.

Presse
Der lakonische Titel Aans steht für das Debütalbum von Peter Rosmanith, das ja kein wirkliches Debütalbum ist, denn er selbst ist wie seine Begleitmusiker wohl bekannt aus diversen Garnituren der heimischen Worldmusicszene.
Ein Perkussionist aus Leidenschaft, und das macht diese CD so besonders, denn seine Stücke sind keine netten Lieder, sondern rhythmische Klang-Entitäten, die sich wellenartig ausbreiten übereinanderlegen und in die nächste Nummer hineinwachsen. Diese fließenden Übergänge lassen eine dahintersteckende Dramaturgie vermuten. Ich deute sie als Reise, die irgendwo im Alpenraum beginnt, Rast macht bei den archaisch singenden Saligen, in unterschiedlichen Tempi an diversen Gewässern entlang führt und in Litschau ausklingt. Auf den einzelnen Wegstrecken gesellen sich die Begleitinstrumente dazu, mal treibend, mal träumend, mal flüsternd, mal fliegend... (Jazzzeit)

Die Freude am Improvisieren und Klangzaubern macht diese CD zu einem Kleinod an akustischen Genüssen. (Die Presse)

Wer P. Rosmanith live erlebt hat, kennt seine absolute Hingabe an alles, was klingt & rasselt & quietscht & rauscht. Damit hat er sich eine große Portion kindlicher Verspieltheit in diese seine Kompositionen und Arrangements hinüber gerettet und wohl auch in seinen Kollegen wachgerufen. Die Freude am Improvisieren und Klangzaubern macht diese CD zu einem Kleinod an akustischen Genüssen. Je mehr man hinhört, umso mehr hört man heraus, seien es Glocken, Gefäße, Gerüche, oder ganz einfach nur den Meister selbst, wie er(?) ins Wasser springt. (Concerto)

Am Ende hat man einmal mehr eine Extraplatte gehört, die ihrem Namen vollauf gerecht wird. Dass mit ihr ein weiterer Schritt von der Volks- in Richtung Völkermusik gesetzt wird, soll uns nur willkommen sein. Man muss nur warten können. (Wr. Zeitung)

Umgeben von langjährigen Weggefährten, darunter Akkordeonist Otto Lechner, Geiger Adula Ibn Quadr, Trompeter Franz Hautzinger, und der Stimme Doris Windhagers, wandelt Rosmaniths Musik auf den Spuren Codonas: keine Kopie des legendären Worldmusic- Trios, sondern eine recht österreichische Suche nach fein gesponnenen, multikulturell instrumentierten Rhythmen, sensible Improvisationen mit leisen tänzerischen Zwischentönen. (Salzburger Nachrichten)